#FoodInspiration: Flammkuchen mit Hokkaido und Feta

Nichts schreit so sehr Herbst wie ein Kürbis. Neben Kürbiscremesuppe hat das dekorative Gemüse aber noch mehr zu bieten. Wie wäre es mal mit einem Flammkuchen mit dem allseits beliebten Hokkaido-Kürbis und Feta? Schmeckt super, ist einfach in der Zubereitung und bringt etwas Abwechslung in die herbstliche Küche.

Ich selbst sitze momentan mit einer dicken Erkältung zu Hause. Das einzig Gute: Man hat Zeit zu kochen. In der Woche koche ich zwar auch recht viel, aber nach einem langen Tag ist man nicht mehr experimentierfreudig und es muss schnell gehen. Da gibt es kaum Zeit neue Rezepte auszuprobieren. Alte Rezepte aber umzumodeln und sie mit neuen Zutaten etwas zu verändern, bringt eine schöne Abwechslung in die alltägliche Küche.

Was man braucht:

Für ein Blech

  • 300g Hokkaido-Kürbis (entspricht ca. einem halben kleinen Kürbis)
  • Olivenöl
  • 100g Schmand
  • Salz & Pfeffer
  • 100g Feta
  • 2 Zweige Rosmarin

 

dazu: entweder ihr seid faul und kauft einen Flammkuchen- oder Pizzateig. Ich persönlich mache immer einen Pizzateig selbst, da ich den Flammkuchenboden selbst nicht so gut wie den gekauften hinbekommen und ich davon einfach nicht wirklich satt werde. Falls ich aber Lust auf den „echten“ Flammkuchenboden habe, kaufe ich ihn auch #shameonme

 

Zubereitung:

Backofen vorheizen (220°C Ober-/Unterhitze). Hokkaido waschen, entkernen und samt Schale in Würfel oder in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit einem EL Olivenöl für ca. 5 Minuten anbraten. Hier auch schon etwas salzen und pfeffern.

Pizzateig ausrollen bzw. Flammkuchenteig auf ein Blech mit Backpapier legen, den Teig mit Schmand bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Hokkaido, gewürfelten Feta und gezupften Rosmarin auf dem Teig verteilen. Das Blech in den Ofen schieben und 15-20 Minuten (bei Pizzateig, ansonsten weniger!) backen.

Guten Appetit!

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